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Allgemeine Hinweise zu den Fotoshootings

Vorab

  • Die hier aufgeführten Hinweise  sind bitte auch nur als Hinweise zu verstehen. Wir richten uns ganz nach Ihren Wünschen.

  • Bitte beachten Sie die Anfahrtsbeschreibung auf unserer Homepage unter:
    https://www.ps-art.de/kontakt/

  • Vor unserer Tür herrscht Parkscheiben-Pflicht (max. 2 Stunden)

  • Sollten Sie nach Mittags einen Termin bei uns haben und mit dem Auto kommen wollen,

  • planen Sie bitte ausreichend Zeit zum Parkplatz finden ein! (für alle Fälle: ca. 15 Minuten)

  • Bei Fragen rufen Sie uns bitte einfach an oder schauen Sie in unsere FAQs unter:
    https://www.ps-art.de/faq/
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Allgemeine Hinweise zur Kleidung

Die Kleidung sollte mit Bedacht gewählt sein. Probiere vorab zu Hause ruhig auch mal ein paar verschiedene Outfits durch. Solltest du dir nicht sicher sein, beraten wir dich gerne. Grundsätzlich gelten aber folgende Regeln:

  • gebügelt sein (auch Kragen)
  • möglichst fusselfrei und sauber sein.
  • Entsprechend knitterfrei (am besten hängend) transportiert werden.
  • Bei Business-Aufnahmen den möglichen Vorgaben des Unternehmens entsprechen.
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Schöne dreidimensionale Strukturen für das Licht-Schatten-Spiel

Gerade im Fotostudio sind wir darauf bedacht mit Lichtern und den daraus resultierenden Schatten zu spielen. Glatte (Stoff-)Oberflächen bieten da leider kaum Möglichkeiten. Daher sind strukturstarke Outfits empfehlenswert.  Strukturstarke Oberflächen (z.B. Wollpulli, Jeans), Nähte (z.B. auf Blazern), mehrere Kleidungsstücke übereinander (T-Shirt + Hemd, Hemd + Jackett) können zu einem interessanten Licht-Schatten-Spiel beitragen. 

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Mittelhelle Oberflächen haben eine schöne Lichtwiedergabe

Mittelhelle Stoffe sind oftmals besser als weiße oder schwarze, da deren Lichtwiedergabe und Helligkeitsverläufe am harmonischsten sind. Somit kommen auch Strukturen schön zum Tragen. (Beispiel: Blaue Jeans)

 

Keine großen, hellen Flächen

Man schaut bei Bildern immer als erstes dort hin, wo es hell ist. Stell Dir ein Portrait in einer dunklen Umgebung mit einem schneeweißem Hemd vor. Dieses Hemd leuchtet so stark auf, dass es den Blick als erstes auf sich zieht. Achte daher darauf, dass keine großen hellen Flächen das Bild dominieren / den Blick auf sich lenken. Anderes Beispiel: Ganzkörperaufnahme vor einem dunklen Hintergrund, Schwarzes Hemd, weiße Hose. Die Hose lenkt erst den Blick auf sich, was zu einer unruhigen “Blickführung” des Betrachters führt. Da der Oberkörper in der Regel der “Blickfang” sein sollte, ist es besser oben heller als unten gekleidet zu sein.

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Bitte kontraststarke, kleine Muster vermeiden

Kleine und gleichmäßige Muster (z.B. Linien oder Punkte) mit einer Auflösung von ca. 1-2mm können zu einem Flimmern in den Bildern führen dem sogenannten Moiré-Effekt.

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